Jürg Althaus (1941-2007)
Nach Abschluss seines Architekturstudiums mit Nachdiplom am Institut für Orts-, Regional- und Landesplanung an der ETH in Zürich, ergänzte Jürg Althaus seine Ausbildung mit Auslandaufenthalten in Paris und Finnland.
1972 trat Jürg Althaus ins väterliche Büro in Bern ein, und führte dies ab 1977. Neben Einfamilienhäusern und Sanierungen gehörten allmählich, ebenfalls aufgrund von Wettbewerbserfolgen, auch grössere Wohnsiedlungen und Dienstleistungsbauten zu seinem Aufgabenbereich.
Von Anfang an galt sein besonderes Interesse denkmalpflegerischen und auch raumplanerischen Aufgaben. Die beiden Altstadtplanungen für Laupen und Büren, aber auch die Umbauten der Schmiedstube und des Restaurants im Kulturkasino sind Zeugen davon.
Nach fünfjähriger, intensiver Zusammenarbeit mit seinem Neffen Ueli Krauss hat Jürg Althaus die Verantwortung des Büros in der Familie weitergegeben.