Die letzte bebaubare Parzelle in der hinteren Schosshalde am Vermontpark wird von einem charakteristischen Berner Wohnstock nach barockem Vorbild stark geprägt. Das ehemalige, als Weide genutzte Vorland wird neu bebaut; das homogene Quartier kann so vervollständigt werden.
In ihrer feinkörnigen Anlage beziehen sich die vier Neubauten auf die Villa, und geben so einen Teil ihrer Entstehungs-
geschichte preis. Sie wirken aber gleichzeitig, in ihrer unterschiedlichen Ausformulierung, als eigenständige Solitäre im Park. Die hellen, mineralischen Fassaden mit den ziegelverkleideten Attikageschossen fügen sich selbst-
verständlich in den Bestand und so finden auch die Obstspaliere der bestehenden Nebenbauten der Villa ein zeitgemässe Ergänzung im aufgegriffenen Thema. Das Gefühl einer einfamilienhausähnlichen Situation wird durch die allseitige Orientierung der Wohnungen und den direkten Zugang von aussen evoziert.
Weitere Informationen: www.vertmont.ch